Neue Werke im Kulturhistorischen Museum zu bestaunen

Pietsch_Branitz

Das Kulturhistorische Museum Görlitz hat durch Vermittlung des Berliner Unternehmens Fine Art Banking Jürgen Schneider zwölf Werke des Malers und Grafikers Manfred Pietsch als Schenkung erhalten. Es handelt sich um ein Gemälde und elf Aquarelle, die einen Überblick über die thematischen Schwerpunkte seines künstlerischen Oeuvres geben.

Geboren im schlesischen Bernstadt (Bierutów), studierte Manfred Pietsch in den 1950er Jahren zunächst Bauwesen in Dresden. Später absolvierte er ein Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seit 1977 ist er als freischaffender Maler und Grafiker in Berlin tätig. Seine Werke befinden sich in namhaften öffentlichen und privaten Sammlungen.

Neben figürlichen Darstellungen gilt seine Leidenschaft insbesondere der Landschaft, die er in meisterhaften Aquarellen schildert. So hat Manfred Pietsch seit seiner Dresdener Studienzeit immer wieder auch die Lausitzer Landschaft gemalt. Das spiegelt sich in den Werken wider, die zur Schenkung gehören, wie dem 2012 entstandenen Aquarell „Branitz“. Es zeigt ein Motiv aus dem bekannten, vor den Toren von Cottbus gelegenen Landschaftspark des Fürsten Pückler. Während die Aquarelle in den Bestand des Graphischen Kabinetts eingehen, wird das zur Schenkung gehörende Gemälde zukünftig in der Galerie der Moderne im Kaisertrutz zu sehen sein.

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