Sperrung des Oder-Neiße-Radwegs

Wiederherstellung des Oder-Neiße-Radwegs zwischen Zittau und Ostritz beginnt – Arbeiten am Oder-Neiße-Radweg bedingen Geh- und Fahrverbot im Klosterwald

Die Wiederherstellung des Oder-Neiße-Radwegs zwischen Zittau und Ostritz beginnt am 09. September 2013. Mit dem Bau wird dieser Abschnitt des Radfernweg besser vor Schäden durch Hochwasserereignisse gesichert und bietet damit mehr Schutz für die Nutzer. Aufgrund der beengten Wegeführung auf der etwa 6 km langen Strecke entlang der Neiße gilt mit Baubeginn ein generelles Geh- und Fahrverbot ab der Fleischerei Engemann in Hirschfelde-Rosenthal bis zum Kloster St. Marienthal in Ostritz. Die ausgeschilderte Umleitungsstrecke für den Radverkehr führt ab Hirschfelde über Dittelsdorf, Schlegel, Dittersbach nach Ostritz zum „Bergfrieden“ und weiter über den offiziellen Parkplatz hinunter zum Kloster St. Marienthal oder, in einer Erweiterung, über Kiesdorf nach Leuba (Betonstraße). (siehe beigefügte Karte)

Es wird dringend davor gewarnt, „Querfeldeinstrecken“ durch den Wald in Richtung Neißetalradweg zu suchen und zu benutzen. Diese sind weder ausgebaut noch durch das anhaltend steile Höhenprofil für den Radtourismus geeignet. Der Oder-Neiße-Radweg im Klosterwald wurde während des Hochwassers 2010 stark geschädigt. Der Landkreis Görlitz koordiniert als Projektsteuerer die Baumaßnahmen für die Städte Zittau und Ostritz. Eine ausgereichte Bewilligung des Freistaates Sachsen ermöglicht jetzt den Beginn der Arbeiten.

Die Umleitung ist voraussichtlich bis September 2014 wirksam und wird in beide Richtungen ausgeschildert.

Ansprechpartner:

Landkreis Görlitz
Gundel Mitter
Telefon: +49 3583/721334
Email: gundel.mitter@kreis-gr.de

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