Deutsch-polnischer Alltag in Görlitz-Zgorzelec | Diskussion in der Synagoge Görlitz

Deutsche und Polen diskutieren in der Synagoge
Gesprächsrunde widmet sich Nachbarschaftsverhältnis in der Europastadt

Um die Realität der Nachbarschaft in Görlitz und Zgorzelec geht es am 11. Oktober 2011, 19.00 Uhr, bei einer Podiumsdiskussion in der Görlitzer Synagoge. Persönlichkeiten, für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit längst Alltag ist, berichten dabei von ihren Erfahrungen. Denn ob bei der Polizei und Feuerwehr, im Bildungswesen, in der Freizeit, im Handel oder beim gemeinsamen Erinnern an die schmerzliche Vergangenheit – überall arbeiten Menschen an funktionierenden Partnerschaften.

Auf dem Podium sitzen: Friedhelm Neumann, Schulleiter Augustum-Annen-Gymnasium in Görlitz, Jadwiga Buciuto, Schulleiterin Grundschule Nr. 2 in Zgorzelec, Jürgen Köhler, Dienststellenleiter bei der Bundespolizei in Ludwigsdorf, Andrzej Torbicz, Kommandant des Grenzschutzpostens in Zgorzelec, Joachim Rudolph, Vorsitzender Aktionskreis für Görlitz e.V., Pfarrer Slawomir Lewandowski von der Pfarrgemeinde Matki Bozej Laskawej in Zgorzelec sowie Leszek Sinikowski aus Zgorzelec und Marko „Dralle“ Helbig aus Görlitz, beide Musiker in der deutsch-polnischen Band „Paihivo“.

Die Diskussion in der Reihe „Demokratiefragen in der Synagoge Görlitz“ wird simultan übersetzt. Veranstaltet wird sie vom Förderkreis Görlitzer Synagoge gemeinsam mit „Weiterdenken“, der Heinrich-Böll-Stiftung in Sachsen. Unter dem Titel „Synagoge im Herbst“ bietet das Programm im jüdischen Sakralbau bis Dezember weitere Veranstaltungen. Alle Informationen unter www.synagoge-goerlitz.de

Wann: 11. Oktober 2011, 19.00 Uhr
Was: Diskussionsrunde in der Synagoge Görlitz
Titel: Wie europäisch ist die Europastadt? Deutsche und Polen in Görlitz und Zgorzelec.
Wo: Otto-Müller-Str. 3, 02826 Görlitz

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