Die offizielle Pressemitteilung der Stadt Görlitz zum Hochwasser !

Görlitzer Altstadt weitgehend nicht betroffen

Touristische Situation der Europastadt bleibt angespannt – Uferregion besonders betroffen – Oder Neiße Radweg nicht befahrbar

Görlitz, 09.08.2010 – Die Region ist vom Hochwasser der vergangenen Tage zwar schwer, aber entgegen zahlreicher Medienberichte, nicht vollständig getroffen worden.

‚Die Görlitzer Altstadt ist nicht, wie oft berichtet, zu weiten Teilen überflutet worden,‘ sagt Lutz Thielemann, Geschäftsführer der für Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus zuständigen Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH. Wenngleich das Wasser schwere Schäden anrichtete, konzentriert sich das betroffene Gebiet auf die Uferbereiche der Neiße. ‚Da wir bereits zahlreiche Anrufe von besorgten Görlitz-Touristen und auch Reisestornierungen erhalten haben, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass schon auf der Neißstraße und dem Untermarkt von dem Unglück fast nichts mehr zu merken ist,‘ so Lutz Thielemann.

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Ausflugsprogramme aus Görlitz in Richtung Kloster St. Marienthal und Zittau sind aktuell aufgrund der durch das Hochwasser unterbrochenen Straßen- und Bahnverbindung zwischen den beiden Städten noch nicht möglich. Auch der Oder-Neiße-Radweg ist nicht befahrbar. […]

Touristen werden gebeten, für die Anreise nach Görlitz die Autobahn A4 bzw. die Bahn zu nutzen.

‚Der Torusimus ist für unsere Stadt Stadt eine wichtige Lebensader,‘ so Lutz Thielemann, ‚es wäre fatal, wenn durch übereilte Stornierungen nun auch vom Hochwasser nicht betroffene Hotels und Pensionen in Mitleidenschaft gezogen würden.‘

Europastadt GörlitzZgorzelec

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